Das Fasziendistorsionsmodell (FDM) nach Typaldos

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Das Prinzip: Globale vs. Lokale Muskeln

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Die Pessartherapie

Die Pessartherapie ist ein bewährtes, schonendes und hochwirksames Verfahren zur Behandlung von Senkungsbeschwerden der Beckenorgane sowie bei bestimmten Formen von Blasenschwäche. Als sogenannte konservative (also nicht-operative) Therapieform bietet sie eine effektive Möglichkeit, Symptome sofort zu lindern und die Lebensqualität spürbar zu verbessern, ohne dass dafür ein chirurgischer Eingriff notwendig ist. [1, 2, 3]
Was ist ein Pessar und wie wirkt es?
Ein Pessar ist ein medizinisches Hilfsmittel, das meist aus flexiblem, gewebefreundlichem und medizinischem Silikon besteht. Es wird von der Patientin selbst oder in der Praxis in die Scheide eingeführt. [1, 2, 3]
Stützfunktion: Das Pessar wirkt wie eine mechanische Stütze von innen. Es bringt abgesunkene Organe wie die Gebärmutter, die Blase oder den Darm wieder in ihre ursprüngliche, anatomisch korrekte Position zurück. [1, 2, 3]
Stabilisierung: Bei unwillkürlichem Urinverlust (z. B. beim Husten, Lachen oder Sport) stützt das Pessar gezielt den Blasenhals und die Harnröhre, um den Urin sicher zu

Patienteninformation: Lokale Stabilität der Wirbelsäule und Gelenke (nach Christine Hamilton)
Das Konzept der Lokalen Stabilität (auch bekannt als Segmentale Stabilisation oder nach ihrem aktuellen Konzept P.E.P. System) wurde maßgeblich von der Physiotherapeutin Christine Hamilton (ehemaliges Mitglied eines bekannten Forschungsteams der Universität Queensland, Australien) im deutschsprachigen Raum geprägt.
Es handelt sich um ein wissenschaftlich fundiertes Bewegungstraining, das nicht auf Kraft, sondern auf die präzise Ansteuerung der tiefen Muskulatur abzielt. Sie dient als „Airbag“ oder Schutzsystem für Ihre Gelenke.